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Trendthema E-Surfboards

Tim Maier

Veröffentlicht am 27 Jun, 2023

Trendthema E-Surfboards
Tiefblauer Himmel, schneeweiße Gischt und Wellenrauschen: Kaum eine Sportart steht so konsequent für das Gefühl von Freiheit und Abenteuer wie das Surfen. Doch wenn du schon einmal auf einem klassischen Brett fürs Windsurfen gestanden hast, kennst du auch die Schwachpunkte dieses Freizeitspaßes.

Denn hast du nicht gerade selbst das Meer vor der Haustür, kannst du das Wellenreiten meist nur auf Cruises zur Urlaubszeit genießen – und auch dann nur, wenn das Wetter mitspielt und die Windverhältnisse die richtigen Wellen spendieren. Da es dafür nie eine Garantie gibt, sind Enttäuschungen vorprogrammiert.
Für Neulinge kommt noch dazu, dass es durchaus einige Zeit und Anstrengung braucht, bis man sicher auf dem Brett steht.

Mittlerweile gibt es Alternativen zum traditionellen Surfen:

Motorisierte Surfbretter liegen aktuell im Trend. Aus der Wasserspielzeug-Auswahl anspruchsvoller Yachtanbieter sind sie bereits nicht mehr wegzudenken und sorgen dafür, dass auf dem Wasser garantiert keine Langeweile aufkommt. Nicht selten werden die E-Boards im Lauf einer Chartertour zum unangefochtenen Highlight unter den verfügbaren Toys. Das ist einer der Gründe, weshalb sich Gearphin für den Vertrieb hochwertiger Surfboards mit Motor entschieden hat: Die bringen die Feelgood-Atmosphäre unbeschwerter Yachting-Tage im Handumdrehen auch in den Alltag.

Und auch Wassersportfans mit einem Faible für Innovation schwören auf das Phänomen E-Surfbrett: Akkubetriebene Elektromotoren, clevere Bluetoothlösungen und weitere Funktionen bringen Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit gleichermaßen ins Surfvergnügen. Schließlich lässt sich ein Surfboard mit Motor auch bei Windstille oder auf generell wellenarmen Binnengewässern einsetzen. Damit bist du bei der Nutzung ungemein flexibel – aber das ist längst nicht der einzige Vorteil.

Gleichwohl gibt es bei der Auswahl des richtigen E-Surfboards einiges zu beachten: Die richtige Brand garantiert Qualität, das passende Modell maßgeschneidertes Vergnügen von Anfang an. Mehr dazu erfährst du in diesem Beitrag.

Surfboards mit Motor
- ein Trendphänomen mit Geschichte

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei den neuen Trend-Toys um motorisierte Surfbretter, die gegenüber den althergebrachten Brettern ohne Motor einige Unterschiede und Vorteile aufweisen.

Der aktuelle Hype um elektrische Surfboards ist zwar vergleichsweise jung, weil die benötigte Technik erst seit wenigen Jahren hinreichend ausgereift ist und Hersteller kontinuierlich weiter an Verbesserungen tüfteln. Die grundlegende Idee hingegen beschäftigt schlaue Köpfe schon ziemlich lange.

So gab es bereits in den 1930er Jahren in Australien erste Versuche, Surfbretter damals noch mit einem Verbrennermotor auszustatten. Diese sogenannten »Surf Scooter« schafften aber ebenso wenig den kommerziellen Erfolg wie jene Erfindungen, die in den nächsten Jahrzehnten vor allem in den USA folgten. Während manche Modelle eher an ein klobiges Boot erinnerten, kamen andere den heute modernen Varianten schon erstaunlich nahe. Meist blieb es aber bei wenig erfolgreichen Prototypen, die es nie in die Serienproduktion schafften.

Ein erster Durchbruch in Sachen Markttauglichkeit gelang in den 90er Jahren ironischerweise der Firma Jetsurf aus Tschechien – ironisch deshalb, weil die Tschechische Republik ja selbst keine Küste hat. Die von Jetsurf entwickelten Boards wiesen noch einen Verbrennermotor auf, waren also nicht eben Vorreiter in Sachen Umweltfreundlichkeit. Dafür zeichnete sich ihr Motor durch Leistungskraft und Leichtigkeit aus und bewährte sich damit für den Einsatz an speziellen Surfbrettern. Mittlerweile hat das Unternehmen auch zeitgemäß Modelle mit Elektromotor im Angebot. Darüber hinaus ist Jetsurf Mitausrichter bei der MotoSurf World Championship, die komplett mit elektrischen Surfbrettern bestritten wird. Auch dieses international erfolgreiche Event zeigt: Das E-Surfboard ist gekommen, um zu bleiben!

Schweben oder Sausen?
Verschiedene Arten von E-Surfboards

So wie die Vorläufer der modernen E-Surfbretter sich in Ansatz und Bauweise unterschieden, gibt es auch heute verschiedene Typen – namentlich Electric Hydrofoils, E-SUPs und Jetboards. Welche Art am besten für dich geeignet ist, hängt von deinen persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzzweck ab. Werde dir also vorab darüber klar, was dein elektrisches Board können soll, und lass dich nach Möglichkeit

Beim E-Hydrofoil (oder Foil Board) gibt es unter dem Board selbst einen Mast. An diesem ist der Elektromotor an einem Tragflügel montiert. Wird der Motor in Betrieb genommen, hebt sich das Brett und schwebt ab einer gewissen Geschwindigkeit über der Wasseroberfläche. Erste Prototypen dieser Art wurden 2008 an der schwedischen KTH-Universität entwickelt, kommerziell gefertigte E-Foil-Boards kamen jedoch erst zehn Jahre später auf.

Neben dem Gefühl, übers Wasser zu fliegen, wird vor allem der längere Akkubetrieb gern als Argument für diese Modelle angeführt: Bis zu zwei Stunden Laufzeit sind hier möglich, zudem sind die Akkus häufig kleiner und leichter als bei anderen Arten von motorisierten Surfboards. Du solltest aber beachten, dass sich diese Art von motorisierten Surfbrettern etwas schwerer fahren lässt als Jetboards: Beim Dahingleiten in 70 Zentimeter Höhe das Gleichgewicht zu halten will erst einmal gelernt sein. Das Manövrieren erfordert ein gewisses Geschick. Gerade für Neulinge kann bei E-Foil-Boards aufgrund der Höhe auch eine gewisse Verletzungsgefahr bestehen.

E-SUP wiederum steht für elektrische Stand-Up-Paddelboards. Der hier verbaute Motor ermöglicht lediglich ein gemächliches Vorankommen von fünf bis zehn Stundenkilometern. Perfekt zum Chillen und Entschleunigen, aber wenn du Tempo und Adrenalin brauchst, bist du wahrscheinlich mit einem Jetboard besser beraten.

Jetboards schließlich haben den Namen von ihrem Jetantrieb, werden also durch gebündelte Wasserstrahlen per Rückstoßprinzip beschleunigt. Das macht diese Modelle deutlich flotter als solche mit Propellerantrieb (auf den bei Surfboards mit Motor heutzutage aber nur noch wenige Hersteller setzen): Unter optimalen Umständen sind bis zu sechzig Stundenkilometer drin, das ist schnell genug, um mit einem Motorboot mitzuhalten. Auch das Fahren selbst ist blitzschnell erlernt, die Bedienung sehr einfach, und durch ihren geringen Tiefgang lassen sich Jetboards problemlos auch in flachen Gewässern einsetzen.

Zwar bringen es Jetboard-Akkus bislang in der Regel auf maximal fünfundvierzig Minuten Laufzeit. Das sollte dem Surfvergnügen aber keinen allzu großen Abbruch tun, da du den Akku problemlos austauschen und zügig wiederaufladen kannst. Für die Zukunft ist hier außerdem Entwicklung zu erwarten.

Flink, wendig und leicht zu handhaben, erfreuen sich Jetboards wachsender Beliebtheit.
Nicht von ungefähr fokussiert sich Gearphin beim Vertrieb auf diese Art von E-Surfboards und ist offizieller Vertriebspartner für eine innovationsgetriebene und dynamische junge Marke aus Deutschland.

Lampuga:
Hersteller im Spotlight

Wenn du dich mit elektrischen Surfboards beschäftigst, kommst du an Lampuga nicht vorbei. Hinter dem italienischen Namen steckt aber wie gesagt eine deutsche Marke. Ursprünglich in Norddeutschland gegründet, entwickelt und produziert das Unternehmen mittlerweile im baden-württembergischen Rastatt. Hier entstehen E-Surfboards der Premiumklasse in einer eigens gebauten, hochmodernen Produktionshalle. Das heißt, dass du bei dieser Brand Qualität »Made in Germany« bekommst – das zeigt sich an verschiedenen Aspekten.

Zunächst einmal kommen hochwertige Materialien und technologisches Know-how ebenso zum Einsatz wie modernes Design mit klaren Linien. Die Boards sind damit nicht nur griffig und hübsch anzusehen, sondern bringen auch smarte Innovation aufs Wasser – sei es der leistungsstarke Motor oder der nach Branchenmaßstäben überdurchschnittlich ausdauernde Akku.

Dazu kommen hohe Sicherheitsstandards und die beständige Verbesserung der bewährten Modelle. Und nicht umsonst hat das Unternehmen auch ein motorisiertes Surfboard speziell für den Wasserrettungseinsatz im Portfolio: Langlebigkeit und Verlässlichkeit werden hier eben großgeschrieben. Das Gleiche gilt für Nachhaltigkeit, denn durch den Einsatz von Elektro- statt Benzinmotoren sind die Produkte zu hundert Prozent emissionsfrei.

Die E-Surfboards dieser Brand setzen letztlich konsequent den Ansatz um, Surfen für jeden zugänglich zu machen: Dank des leistungsstarken Elektromotors bist du für deinen Surfspaß jederzeit unabhängig von Windverhältnissen. Das durchdachte Design lässt dich dein Board außerdem leicht transportieren und im Handumdrehen aufs Wasser bringen.

Der Brandname ist wie erwähnt italienisch und bezeichnet passenderweise die Große Goldmakrele: Dieser flinke Raubfisch kommt von der Karibik über Hawaii bis zum Indischen Ozean in allen Weltmeeren vor, ist aber trotzdem ein exklusiver Fang. Die Goldmakrele erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern und springt auf der Jagd nach Fliegenden Fischen mitunter spektakulär aus dem Wasser. Ein passender Name also für eine starke Marke im E-Surfboardbereich.

Das Lampuga Air:
Ein Must-Have für Abenteurer

Nicht von ungefähr ist das Lampuga Air längst zu einem enorm beliebten Yachtspielzeug geworden, das in einer gut sortierten Toy-Sammlung nicht fehlen darf. Für das wendige Einsteigermodell gilt, was Mitgründer Marc Hammerla einst über E-Surfboards an sich sagte: »ein Produkt mit iPhone-Funktionalität, mit dem du aber wie mit einem Nokia 3210 ein Haus einwerfen kannst«.

Mit anderen Worten: ein motorisiertes Surfbrett, das moderne Technik und elegantes Design auf der einen Seite mit langlebigen und praxistauglichen Materialien auf der anderen verbindet.

De facto besteht das Lampuga Air aus robustem Double Layer PVC, wie es zum Beispiel auch bei Rennbooten zum Einsatz kommt. Das verspricht nicht nur eine lange Lebensdauer, sondern macht das Board auch vergleichsweise leicht.

Die technischen Daten können sich sehen lassen: Für Power sorgt ein Lithium-Ionen-Akku mt 3,6 kWh Kapazität, der das motorisierte Board für bis zu fünfundvierzig Minuten übers Wasser sausen lässt. Mit etwas Übung für den optimalen Fahrstil sollen sogar bis zu sechzig Minuten Surfspaß am Stück drin sein. Muss der Akku getauscht werden, lässt er sich kinderleicht entnehmen und ist in nur zwei Stunden wieder voll aufgeladen. Außerdem an Bord ist ein Elektromotor mit knapp 14 PS (bei einer Leistung von 10 kW).

Mit einer Länge von 230 Zentimetern, einer Breite von 75 Zentimetern und einer Höhe von 25 Zentimetern ist das Lampuga Air ein komfortabel großes Board, das stabil im Wasser liegt und es leicht macht, im Gleichgewicht zu bleiben – noch ein Grund, warum das Air das ideale Einstiegsmodell ist.
Die Standfläche ist angenehm groß und rutschfest für sicheren Halt. Bist du erst einmal im Wasser, ist die weitere Steuerung denkbar einfach: Durch Gewichtsverlagerung änderst du die Richtung, die Geschwindigkeit selbst regulierst du mit einer griffigen Bluetooth-Fernbedienung. Die wiederum verfügt über Griff und Halteseil – du musst also keine Sorge haben, dass dir die Fernbedienung in voller Fahrt verloren gehen könnte.

Selbst wenn du wenig Wassersporterfahrung haben solltest, kannst du mit dem Air also einfach loslegen, so intuitiv und benutzerfreundlich ist das hübsche Jetboard.
Hübsch ist hier übrigens keine Floskel: Für sein durchdachtes und sportliches Design wurde das Lampuga Air mit dem Reddot Design Award ausgezeichnet.

Einfach ist auch der Transport. Denn als weiterer Clou ist der Name hier Programm: Das Air ist aufblasbar. Auf die genannten Maße kommt es somit erst im fertig zusammengebauten Zustand. Auf dem Weg zum Wasser kannst du Board und Motor getrennt transportieren und selbst knappen vorhandenen Stauraum optimal ausnutzen, weil das Air wenig Platz braucht. Am Zielort angekommen hängst du den Motor einfach im Board ein und pumpst es auf – das ist binnen wenigen Minuten erledigt, und schon kann das Surfvergnügen losgehen.

Hohe Sicherheitsstandards verstehen sich nahezu von selbst. So gibt es wie auch bei allen anderen Modellen der Brand einen Kill Switch, also einen Notausschalter für den Gefahrenfall. In diesem Fall setzt man auf ein magnetisches System: Beim Fahren trägst du am Fußgelenk ein Sicherheitsseil, das mit dem Kill Switch verbunden ist. Solltest du dann doch einmal vom Board fallen, sorgt der Ruck am Kill Switch dafür, dass die Stromversorgung sofort unterbrochen und der Elektromotor ausgeschaltet wird.
Der Motor selbst ist außerdem durch ein ausgeklügeltes Kühlwassersystem jederzeit optimal temperiert.

Über Gearphin gibt es außerdem die Möglichkeit, das Lampuga Air beim Kauf nach Wunsch zu personalisieren, sei es durch individuellen Text oder ein Logo. Zudem ist das Board standardmäßig in verschiedenen Farben erhältlich, sodass du es vollkommen an deine persönlichen Vorlieben anpassen kannst. Zusätzlich gibt es jede Menge praktischer Gadgets wie verschiedene Pumpen sowie Ersatz- und Zusatzteile.

Rechtliches rund um Electric Surfing:
Wo darf ein Surfboard mit Motor fahren?

Der Hauptvorteil elektrischer Sufboards gegenüber den klassischen Modellen ist offensichtlich: Mit einem motorisierten Surfbrett bist du absolut unabhängig. Eine Spritztour unter der Adriasonne und in Sichtweite der sommerlichen Yacht? Kein Problem. Ein temporeicher Start in einen Tag an der Ostseeküste? Dein elektrisches Surfboard ist einsatzbereit. Oder einfach eine Runde auf dem windstillen Badesee vor der Haustür, um das Urlaubsfeeling noch einmal aufleben zu lassen? Aber sicher.

Die Unabhängigkeit von Witterungsfaktoren ist aber nicht der einzige Aspekt, der Surfbretter mit E-Motor zum Wasserspielzeug der Zukunft macht. Anders als bei den im letzten Jahrhundert entwickelten Versuchen mit Verbrennungsmotor sind die E-Boards von heute vollkommen emissionsfrei und stellen damit auch keine Gefahr für die Gewässer dar, in denen sie eingesetzt werden. Obendrein ist ein Elektromotor lautlos, ein weiterer Vorteil gegenüber den überholten Verbrennermotoren. Gerade auf heimischen Seen bist du abgesehen vom Wellenschlag ohne große Lärmbelastung für die Umgebung unterwegs – das werden dir im Zweifelsfall nicht nur andere Badegäste und Wassersportler danken, sondern auch Wasservögel und andere Tiere in der Umgebung.

Beachtet werden müssen speziell bei Jetboards wie dem Air allerdings die örtlichen Regeln: Nicht auf allen Binnengewässern ist der Einsatz eines motorisierten Surfbrettts genehmigt! Ein Bootsführerschein (genauer gesagt: ein Sportbootführerschein Binnen) ist zur Nutzung in der Regel nicht notwendig, denn dieser ist nur bei einer Leistung von mehr als 15 PS Pflicht – die meisten elektrischen Surfbretter liegen mit 14 PS aber knapp darunter.

Jetboards werden rechtlich jedoch als Wassermotorrad gewertet. Deren Zulassung ist insgesamt etwas stärker reglementiert als die von Kleinfahrzeugen (als solche werden E-Foils eingeordnet), allerdings gibt es keine einheitlichen Regelungen auf Bundes- oder Länderebene. Hier gilt es also vorab jeweils mit dem zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt abzuklären, ob und unter welchen Umständen die Nutzung auf Seen, Flüssen und anderen Binnengewässern erlaubt ist.

Wissenswertes rund um den E-Surfboard-Kauf

Qualität hat ihren Preis – das gilt auch bei der Auswahl des passenden elektrischen Surfboards. Die Anschaffungskosten für ein hochwertiges Modell sind durchaus ein anderes Kaliber als etwa beim Kauf eines traditionellen Surfbretts ohne Motor. Tauchen dann sagenhaft günstige Angebote auf, ist die Versuchung schnell groß, sich das vermeintliche Schnäppchen zu sichern.

Doch der Griff zu einem No-Name-Modell zu scheinbar günstigen Preisen lohnt sich am Ende nicht, das sollte unbedingt bedacht werden. Dumpingpreise für Elektro-Surfboards sind in der Regel ein Hinweis auf minderwertige Materialien und oft auch unsachgemäße Produktionsbedingungen im Herkunftsland. Solche Billigboards bereiten selten lang Freude, sondern gehen rasch kaputt. Gefährlich können sie obendrein sein, wenn etwa Akku oder Elektromotor nicht sachkundig verarbeitet wurden und am Ende sogar Kurzschlussgefahr auf offenem Wasser besteht.

Die renommierten Qualitätsmarken haben ihre Preise schließlich aus nachvollziehbaren Gründen, etwa durch die Verarbeitung wertiger Materialien, die ein belastbares und langlebiges Produkt garantieren. Vor allem aber steckt in einem guten elektrischen Surfboard auch gute Technologie. Gerade der Akku macht hier nicht selten ein Drittel des Kaufpreises aus, überzeugt dafür aber auch durch überdurchschnittliche Ladekapazität und Leistung – und genügen vor allem den Sicherheitsstandards.

Beim Kauf eines motorisierten Surfbretts solltest du daher nicht am falschen Ende sparen, sondern auf autorisierte und vertrauenswürdige Händler wie Gearphin und etablierte Hersteller setzen, die dir hohe Qualität und Sicherheitsstandards garantieren können. Gute Händler sollten dich außerdem auch fundiert bei der Auswahl deines neuen Boards beraten können.

Gearphin hat beispielsweise umfassende Erfahrung im Yachting-Bereich und arbeitet mit renommierten Charteragenturen zusammen – das sorgt für tiefgehendes Know-how rund um Wasserspielzeuge, aber auch Kenntnis von Kundenbedürfnissen und -anforderungen.

Jenseits des Anschaffungspreises werden die Ausgaben für dein neues Wasserspielzeug zudem überschaubar bleiben, da sich Betriebs- und Wartungskosten in Grenzen halten, ebenso der Bedarf an erforderlichem Zubehör.

Elektrische Surfbretter sind mehr als ein Trend. Das zeigt sich deutlich daran, wie weit ihre Entwicklungsgeschichte zurückreicht: Die Idee eines leistungsstarken Surfboards mit Motor hat wasserbegeisterte Menschen schon fasziniert, bevor sie technisch sinnvoll umgesetzt werden konnte. Die heutigen Möglichkeiten dürften bei Weitem übertreffen, was seit den 1930er Jahren erträumt wurde. Der unbestrittene Appeal des Electric Surfing ist seine Zugänglichkeit. Wo das Meistern traditioneller Surfbretter einiges an Übung und Fitness verlangt, braucht es für E-Boards wenig mehr als das richtige Maß an Aufbruchsstimmung: Alles Weitere ist im Handumdrehen erlernt.

Insofern ist ein hochwertiges E-Surfboard eine rundum lohnende Investition für deine Freiheit, dein Vergnügen und deine Abenteuerlust.